2 Konferenz “Richtlinien in der HNO-Heilkunde, Audiologie und Phoniatrie”

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2 Konferenz “Richtlinien in der HNO-Heilkunde, Audiologie und Phoniatrie”

2 Konferenz “Richtlinien in der HNO-Heilkunde, Audiologie und Phoniatrie”

Bereits zum zweiten Mal veranstaltete das Institut für Physiologie und Pathologie des Gehörs zusammen mit dem Institut für Sinnesorgane und dem Hör- und Sprachzentrum “Medincus” die wissenschaftliche Konferenz „Richtlinien in der HNO-Heilkunde, Audiologie und Phoniatrie” unter der Schirmherrschaft des Landesberaters für den HNO-Bereich Prof. Henryk Skarżyński. Die Konferenz fand vom 9. bis zum 11. März in Zakopane statt. Über 500 Spezialisten aus dem ganzen Land nahmen an ihr teil.

– Hoffentlich behalten die Teilnehmer die Konferenz als ein wichtiges wissenschaftliches, organisatorischer und didaktisches Ereignis im Gedächtnis – wie Prof. Henryk Skarżyński zur Begrüßung der Gäste sagte, zu denen sowohl erfahrene Spezialisten, als auch viele junge Ärzte gehörten. – Die Konferenz stellt eine Gelegenheit dar, der jungen Generation zu zeigen, wie man das Wissen und die Erfahrung teilen soll – fügte Prof. Skarżyński hinzu.

Die im Titel der Konferenz genannten Richtlinien bilden den Alltag der klinischen Arbeit. Sie erleichtern nicht nur den Umgang mit Patienten, sondern auch machen es möglich, die Therapieergebnisse mit anderen klinischen Zentren zu vergleichen, worauf Prof. Paweł Stręk in seinem Eröffnungsvortrag hinwies. In der Situation, wo die Patienten oft mit Unterstützung eines Rechtsanwalts Ansprüche erheben, können die Richtlinien die Funktion einer Versicherungspolice für den Arzt erfüllen. Ihre Kenntnis und Beachtung im klinischen Alltag ist somit enorm wichtig, obwohl sich die Einhaltung von Prozeduren von manchen Spezialisten mit der Überzeugung nicht in Einklang bringen lässt, dass Medizin eine Kunst ist.

Das breite Programm der Konferenz in Zakopane umfasste Fragen der Diagnostik, Behandlung und Rehabilitation von Hör- und Sprachstörungen, darunter Möglichkeiten der operativen Behandlung bei Patienten mit einem tauben und einem schwerhörigen Ohr. Diesem Thema eben war der Eröffnungsvortrag von Prof. Henryk Skarżyński gewidmet. Auf der Grundlage der mehrjährigen Erfahrungen konnten Standards erarbeitet werden, die eine wirksame operative Behandlung bei einem tauben und dem anderen schwerhörigen Ohr ermöglichen, wie Prof. Skarżyński sagte. Solche Operationen werden problemlos bei Entzündungen vorgenommen, wenn die Gesundheit und nicht selten das Leben des Patienten gerettet werden muss. Die operative Behandlung wird heutzutage auch bei Patienten mit verschiedenen Schäden, die die Schallempfindungsschwerhörigkeit des einzigen intakten Ohres verursachen, oder mit Otosklerose erwogen.

– Bei Schwerhörigkeit in dem einzigen hörenden Ohr schlagen wir bei erfolglosen Versuchen mit Hörgeräten eine Implantation vor – wie Prof. Skarżyński betonte. Das Typ des Gerätes wird individuell je nach dem Hörschaden gewählt. In der Prothetik bei Schwerhörigkeit in einem, teilweise hörenden Ohr finden sowohl Knochenleitungs- und Mittelohrimplantate als auch Cochlea-Implantate Anwendung. Die Wahl der entsprechenden Elektrode lässt die Struktur des Mittelohres und die natürlichen Hörreste erhalten.

Die Behandlung der Otosklerose stellte immer eine schwierige Aufgabe für die Ärzte dar. Der Eingriff an einem kranken Ohr, wenn das andere Ohr völlig taub ist, bildet eine besondere Herausforderung. Die chirurgische Behandlung ist jedoch bei solchen Patienten die einzige Chance, um in der Welt der Töne zu bleiben. Nicht jeder Ohrchirurg ist aber im Stande, eine solche Operation vorzunehmen und sie professionell durchzuführen. Prof. Henryk Skarżyński hat eine riesige Erfahrung auf diesem Gebiet: In den 35 Jahren seiner Arbeit führte er 19 Tsd. Operationen wegen Otosklerose, darunter fast 500 bei Patienten mit nur einem hörenden Ohr durch.

– Als ich 1998 auf einem internationalen Kongress vor dem inländischen Treffen von HNO-Fachärzten und der geplanten Diskussion am runden Tisch bei der Vorbereitung auf die Diskussion die herausragendsten Ohrchirurgen in der Welt nach ihrer Meinung zur Operation des einzigen hörenden Ohrs fragte, sahen nur drei von ihnen Indikationen für eine solche operative Behandlung – unter dem Vorbehalt der höchsten Sorgfalt und Vorsicht. Es überwog die Ansicht, dass man entweder einen Versuch der Verwendung eines Hörgerätes vornehmen oder abwarten soll. Das Problem besteht jedoch darin, dass sich das Fortschreiten der Krankheit nicht halten lässt. Deswegen haben wir alles getan, um nicht zu warten und die Behandlung nicht aufzuschieben.

Heutzutage stehen uns große Wiederherstellungsmöglichkeiten in Bezug auf den Schallleitungsapparat des Mittelohres unter Anwendung von Prothesen zur Verfügung, die den fixierten Steigbügel ersetzen. Es gibt einige Typen solcher Prothesen. Prof. Skarżyński, der selbst eins der Modelle entwickelte, wies in seinem Vortrag darauf hin, wie wichtig die Anpassung der Länge der Prothese und gelegentlich ihre Modifizierung ist, damit sie besser an die anatomischen Verhältnisse und die Größe des Ohrs des Patienten angepasst ist. Prof. Skarżyński machte die erschienenen Ohrchirurgen darauf aufmerksam, wie wichtig die Abdichtung des Kolbens mit einem venösen Blutgerinnsel ist. Die Anwendung eines Fettklümpchens stellt einen Fehler dar, der noch in manchen Zentren gemacht wird, was Prof. Skarżyński betonte. Jede vierte so fehlerhaft durchgeführte Operation führt zu einer Komplikation in Form der Fistelentstehung. Die Ursache dafür bildet die Tatsache, dass sich das Fett im Gegensatz zum Blutgerinnsel nicht mit der Schleimhaut integriert und den Kolben der Prothese nicht richtig abdichtet.

Der Eröffnungsvortrag von Prof. Henryk Skarżyński wurde durch Sessionen ergänzt, die der Ohrchirurgie und den Fortschritten im Bereich der Cochlea- und Hörimplantate gewidmet waren und vom Professor moderiert wurden. Dabei konnten ausgezeichnete Therapieergebnisse präsentiert werden, die Spezialisten vom Institut für Physiologie und Pathologie des Gehörs bei Patienten mit verschiedenen Typen der Schwerhörigkeit unter Anwendung verschiedener Implantate erreichen. Dr. habil. Ing. Artur Lorens bot u.a. die neuesten Ergebnisse einer Studie des Labors für Implantate und Hörperzeption dar, aus denen ersichtlich ist, das bei Patienten mit einseitigem Hörverlust sowie Patienten mit asymmetrischer Schwerhörigkeit die Implantation eines Cochlea-Implantates eine Chance für die Wiederherstellung nicht nur des binauralen Hörens, sondern auch des Richtungshörens bildet. Nach der Operation und einer entsprechenden Rehabilitation beginnen die Patienten die Schallquelle richtig zu lokalisieren, wodurch sie mit anderen leichter kommunizieren können (diesem Thema wird mehr Platz im nächsten Heft des Magazins “Słyszę” gewidmet).

Während der Session über Cochlea-Implantate weckte der Vortrag von Dr. habil. med. Piotr H. Skarżyński großes Interesse, in dem der Autor die neuesten Berichte über die Anwendung neuer Typen von Hörimplantaten sowie neue Konzepte der Behandlung der Schwerhörigkeit präsentierte. Für viele Diskussionen sorgten insbesondere die von Doz. Skarżyński besprochenen Berichte über die ersten Versuche der Implantation durch Roboter. Die Robotik bildet eine der neuen Richtungen in der Medizin. Zwei Eingriffe mit Einsatz von speziell programmierten Robotern sollen in einem ohrchirurgischen Zentrum in Berlin durchgeführt werden, wie Doz. Skarżyński ankündigte. Er nahm Bezug auf die in japanischen Laboratorien vorgenommenen Versuche der optischen Stimulation des Hörnervs (mit einem Lichtbündel) und Regeneration der nicht intakten Hörzellen in der Cochlea mit Hilfe von Stammzellen und wies darauf hin, dass auch Implantatträger diese Methoden für sich in Anspruch nehmen können (sofern es den Forschern gelingt, diese zu entwickeln). Denn die von Prof. Skarżyński entwickelte Technik der Anlage der Implantatelektrode durch das Schneckenfenster ist atraumatisch und lässt die unversehrten Strukturen des Innenohrs erhalten.

Ein wichtiges Thema, insbesondere vor dem Hintergrund des in zwei Monaten geplanten Kongresses in Warschau (1st World Tinnitus Congress) machte Tinnitus aus. Über seine Ursachen, Diagnostik und Therapiemethoden sprach Dr. habil. Agnieszka Szczepek in ihrem Vortrag, die seit 11 Jahren in dem europaweit größten Universitätskrankenhaus Charité arbeitet. Sie ist Autorin von vier Buchpublikationen über Tinnitus und Mitglied des europäischen wissenschaftlichen Netzes Tinnet, das sich mit der Erforschung vorhandener und Erarbeitung neuer Standards im Bereich der Diagnostik und Klassifikation des Tinnitus befasst. Während ihres Vortrags präsentierte Dr. Szczepek eine Übersicht über Methoden, die in der Behandlung des Tinnitus Anwendung finden. Aus einem ganzen Spektrum wird heutzutage die kognitiv-behaviorale Therapie für wirksam erachtet. – Es ist die gleiche Methode, die zum Beispiel bei Arachnophobie eingesetzt wird. Während einer Sitzung werden dem Patienten Spinnen gezeigt, sodass er sich allmählich an den Anblick gewöhnt – wie Dr. Szczepek anschaulich erklärte. Bei Tinnitus wird mit der Therapie die Gewöhnung an Phantomtöne angestrebt. Im Bereich der pharmakologischen Behandlung wird der Ginkgo Biloba Extrakt für wirksam gehalten, worüber sie auch in ihrem Vortrag sprach.

Das Thema des Tinnitus, das von Dr. Szczepek angesprochen wurde, wurde während der Tinnitus-Session fortgesetzt, die von Dr. Danuta Raj-Koziak, Leiterin der Tinnitus-Sektion am Institut für Physiologie und Pathologie des Gehörs moderiert wurde. Die Session bot die Gelegenheit, neue Behandlungskonzepte zu besprechen, deren Wirksamkeit durch Ergebnisse von im Institut angestellten Studien nachgewiesen wird. Dr. Rafał Milner präsentierte Ergebnisse, die nach der Therapie mit dem Neurofeedback Langsamer Kortikaler Potentiale bei Patienten mit chronischem Tinnitus erzielt werden konnten. Es fehlte bisher eine wirksame Therapie gegen die Störung. Aus den von Dr. Milner durchgeführten Untersuchungen ist ersichtlich, dass das Neurofeedback eine Alternative in der Behandlung des Typs des Tinnitus sein kann. Denn nach Abschluss des Trainings wurde bei Patienten eine Reihe günstiger Veränderungen in der elektrischen Aktivität des Gehirns beobachtet, u.a. die Normierung der Ruheaktivität in der EEG in Arealen und Netzen von Strukturen, die an der Generierung des Tinnitus beteiligt sind oder Einfluss auf Emotionen haben. Darüber hinaus ergab sich aus der Befragung, dass Patienten nach den Neurofeedback-Sitzungen besser im Alltag zurechtkommen. Positive Ergebnisse konnten auch in einem Experiment erzielt werden, in dem Patienten mit chronischem Tinnitus zweimal wöchentlich Yoga unter Anleitung eines zertifizierten Yogalehrers aus Indien betrieben. Die EEG-Untersuchungen, die an einer über zehnköpfigen Gruppe vor dem Training und nach einigen Wochen des Trainings durchgeführt wurden, zeigten, dass die Muskel- und Atemübungen die bioelektrische Aktivität des Gehirn beeinflussen, was zu einer emotionalen Beruhigung führt. Nach dem Training wurde auch die Änderung der Aktivität in Gehirnstrukturen beobachtet, die eine Schlüsselrolle im Generieren des Tinnitus spielen sollen. Auf der Konferenz haben auch Małgorzata Ganc und Dr. Iwona Niedziałek Ergebnisse ihrer Arbeit präsentiert. Die Vorträge über die sog. psychologischen stationären Behandlungen, die von Psychologen des Institutes im Internationalen Rehabilitationszentrum in Łeba durchgeführt werden, sorgten für ein großes Interesse. Eine Gruppentherapie, deren Ziel die Adaptation an solche Beschwerden wie Tinnitus ist, bringt sehr gute Effekte, worüber Mag. Małgorzata Fludra und Mag. Izabela Sarnicka auf der Konferenz berichteten.

Die präsentierten Arbeiten bestätigten das, worauf vorher Dr. Szczepek hinwies: Der Tinnitus ist stark mit dem Stress verbunden (zum ersten Mal wurde der Zusammenhang von dem amerikanischen Psychiater Edmund Jacobsen bemerkt, der die Entspannungstechnik und das Biofeedback entwickelte). Deshalb darf man einem Patienten, der einen Arzt wegen Tinnitus aufsucht, nie sagen, dass er unheilbar krank ist. Der Arzt soll ihn optimistisch ansprechen: “Wie gut, dass Sie zu mir gekommen sind, wir machen etwas mit dem Problem”. Das Problem des Tinnitus darf nicht unterschätzt werden. Über 10 Proz. Patienten mit dieser Krankheit erkranken an Depression, worauf Prof. Jurek Olszewski, Leiter des Klinikums für HNO-Heilkunde, HNO-Onkologie, Audiologie und Phoniatrie des Klinischen Universitätskrankenhauses in Łodź während der Konferenz hinwies.

Viel Platz wurde auf der Konferenz der Rhinologie und insbesondere den Methoden der Behandlung der Sinusitis gewidmet. Die Richtlinien der Amerikanischen Akademie der HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie in Bezug auf die Behandlung der NNH-Entzündung wurden im Eröffnungsvortrag von Prof. Paweł Strąk, Vorsitzendem der Sektion für Rhinologie und Plastische Chirurgie der Polnischen Gesellschaft der HNO-Fachärzte, Kopf- und Halschirurgen dargestellt. Den Methoden der endoskopischen Behandlung der NNH war eine Sondersession gewidmet, während der Dr. med. Iwona Gwizdalska u.a. die Rolle des Bakterienbiofilms in der Entwicklung der Sinusitis und Methoden der chirurgischen Behandlung der NNH, darunter Ballondilatation präsentierte.

Spezialisten des Institutes für Physiologie und Pathologie des Gehörs boten auch Ergebnisse ihrer Studien zu Fragen der Otologie, objektiven Untersuchungsmethoden und Rehabilitation des Gehörs dar. Die letze Frage bildete das Thema der Session am runden Tisch, die von Dr. med. Anna Geremek-Samsonowicz, Leiterin des Rehabilitationsklinikums des Institutes moderiert wurde. Bei der Eröffnung der Diskussion wies sie auf das Konzept der Gehörrehabilitation, die von Dr. Joanna Szuchnik (nach der ersten Implantation eines Cochlea-Implantates in Polen von Prof. Henryk Skarżyński) erarbeitet wurde und bis heute aktuell bleibt. – Damals haben wir nicht darauf gehofft, dass die Implantatträger die Sprache verstehen können; heute streben wir es an, dass der Patient nicht nur bei Stille, sondern auch unter schwierigen akustischen Bedingungen alles gut versteht – wie Dr. Geremek sagte.

Das Spektrum der Themen, die auf der Konferenz behandelt wurden, war sehr breit. Es umfasste u.a. Genetik, bildgebende Untersuchungen, zentrale Hörstörungen, Otoneurologie (Spezialsession über Schwindel und seine Behandlung), Stimmstörungen und phoniatrische Rehabilitation, Kinder-HNO-Heilkunde sowie Onkologie. Gesichtshauttumoren, die immer häufiger in den sich alternden Populationen sind, machten das Thema einer Session am rundem Tisch aus.

Die Vorträge wurden durch 21 Schulungsworkshops, Prüfung von Kenntnissen im HNO-Bereich für Ärzte in der Facharztweiterbildung und zwei Sessionen für junge Wissenschaftler begleitet. Für Anfänger auf dem wissenschaftlichen Gebiet wurde die Präsentation von gewählten Themen in Anwesenheit medizinischer Autoritäten (Moderator der Session war Prof. Henryk Skarżyński, im Präsidium saßen auch Prof. Jurek Olszewski und Dr. med. Anna Geremek-Samsonowicz) zu einer einmaligen Lektion. Die jungen Wissenschaftler besprachen u.a. Ergebnisse von Untersuchungen zu Geruchsstörungen, Effekte der Implantation eines Cochlea-Implantates bei einem Patient mit dem Cogan-Syndrom (autoimmunologische Erkrankung, zu deren Symptomen Keratitits und Hörstörungen gehören) und Lästigkeit des Tinnitus bei Patienten vor und nach der Implantation von Hörimplantaten. – Solche Vorträge könnten nach einem zusätzlichen Schliff auf internationalen Kongressen präsentiert werden – wie Prof. Hernyk Skarżyński kommentierte, um die Teilnehmer der Session für junge Wissenschaftler zur Beteiligung an der Reihe großer internationaler Konferenzen anzuspornen, die durch das Institut für Physiologie und Pathologie des Gehörs und das Institut für Sinnesorgane veranstaltet werden. Bereits im Mai finden zwei internationale Treffen statt: 1st World Tinnitus Congress und XXV International Evoked Response Audiometry Study Group Biennial Symposium (IERASG). 2018 wird 4th International Symposium on Otosclerosis and Stapes Surgery (in Krakau, woher Jan Kowalski, einer der Pioniere der Behandlung der Otosklerose stammt), 2019 32nd Politzer Society Meeting 2nd World Congress of Otology, und 2020 35th World Congress of Audiology geplant. – Wir veranstalten die Treffen, um den internationalen Kreisen die polnischen Leistungen im Bereich der einzelnen Fachgebiete zu präsentieren – wie Prof. Skarżyński betonte.

Prof. Skarżyński kündigte auch die 3. Ausgabe des Festivals “Schneckenrhythmen” an und wies darauf hin, dass seine Teilnehmer als Personen, die Hörstörungen hatten und nach der Implantation ein derart gutes Gehör haben, dass sie ihr Musiktalent entwickeln können, am besten zeigen, welche großen Fortschritte sich in der Wissenschaft und Medizin vollzogen. Sie vertreten nicht nur das Institut für Physiologie und Pathologie des Gehörs, sondern auch das gesamte Fachgebiet der HNO-Heilkunde. – Es ist wichtig, dass jemand, der Hörprobleme hat und vor einer schwierigen Wahl der Behandlungsmethode steht, sehen kann, welche Möglichkeiten diejenigen haben, die bereits nach der Behandlung sind, wie Prof. Skarżyński sagte. – Zur Veranstaltung ähnlicher Treffen – wie er betonte – verpflichtet uns die Loyalität den Patienten und unserem ganzen Milieu gegenüber.